1936 Josef Marx, Stv. Andreas Völkl
1942 Josef Marx
1947 Karl Lechl und seine Frau Paula
1949 Josef Marx
1951 Elisabeth Mareis und Erika Schneider, Josef Marx
1962 Elisabeth Mareis und Erika Schneider, Josef Weber
1969 Elisabeth Mareis und Erika Schneider, Sebastian Obermüller und Josef Kiesl
1970 Elisabeth Mareis und Erika Schneider, Josef Kiesl und Heinrich Wirnharter
1973 Elisabeth Mareis und Erika Schneider, Josef Kiesl und Arthur Frank
1977 Elisabeth Mareis und Erika Schneider, Josef Kiesl und Lorenz Zehentbauer
1981 Elisabeth Mareis und Erika Schneider, Josef Kiesl und Lorenz Zehentbauer
1985 Philomena Wilmsen und Elisabeth Mareis, Josef Kiesl und Klaus Kerndl
1989 Philomena Wilmsen und Elisabeth Mareis, Josef Kiesl und Klaus Kerndl
1993 Bereitschaftsleiter Josef Kiesl, Stv. Christian Riederer
1997 Bereitschaftsleiter Christian Riederer, Stv. Manfred Kogler
2001 Bereitschaftsleiter Christian Riederer, Stv. Manfred Kogler (bis 2003, dann Andreas Oesterlin)
2005 Bereitschaftsleiter Christian Riederer, Stv. Andreas Oesterlin
2009 Bereitschaftsleiter Christian Riederer, Stv. Andreas Oesterlin
2013 Bereitschaftsleiter Christian Riederer, Stv. Dominik Steiner
2017 Bereitschaftsleiter Dominik Steiner, Stv. Ramona Landerer
2021 Bereitschaftsleiter Dominik Steiner, Stv. Simon Haager, Stv. Sarah Resch
2023 Bereitschaftsleiter Simon Haager, Stv. Ramona Landerer
Unsere Kolonnen- und Bereitschaftsärzte:
1936-1940 Dr. Simon Biller
1947-1987 Dr. Theodor Biller
1987-1995 Dr. Kurt Fellner
1995-heute Dr. Michael Stacheter
2024-heute Dr. Christof Geigerseder
Es klingt kurios, geht jedoch aus der Chronik eindeutig hervor. Die Geburtsstunde der Feldkirchner-Rotkreuzgemeinschaft schlug bei den Rotkreuzkameraden in der Nachbargemeinde Bruckmühl und dies im Grunde einige Jahre vor dem offiziellen Gründungsdatum der Feldkirchner Gemeinschaft im Jahre 1936. Ehrenamtliches Engagement für den Dienst am Nächsten gab hierfür ebenso stark den Ausschlag wie die Tatsache, dass es einigen Mitgliedern der ersten Stunde auf die Dauer wenig Freunde bereitete, zu den Ausbildungsabenden stets nach Bruckmühl zu fahren. Günther Fuchs brachte bereits im Jahr 1929 seinen Kollegen Andreas Völkl dazu, Mitglied bei der Bruckmühler Sanitätskolonne zu werden. Als Fuchs aus beruflichen Gründen von Feldkirchen weg zog und auch seine Rotkreuztätigkeit aufgeben musste, war Andreas Völkl kurzzeitig der einzige Feldkirchner bei den Bruckmühlern Rotkreuzlern. Als im Dezember 1931 in Bruckmühl ein neuer Ausbildungskurs begann, war immerhin schon wieder ein Trio aus Feldkirchen Mitglied der dortigen Rotkreuzgemeinschaft. Andreas Völkl hatte seine Kollegen Josef Marx und den Friseurmeister Josef Weber den Beitritt zur Sanitätskolonne schmackhaft gemacht. Josef Oster und Kasper Schnitzenbaumer aus Westerham stockten das Trio durch ihren Beitritt im Jahr 1934 zu einem Quintett auf. Zur damaligen Zeit nahm die Idee von der Gründung einer eigenen Rotkeuzgemeinschaft in Feldkirchen immer konkretere Formen an und nach Rücksprache mit Dr. Biller setzte in Feldkirchen eine intensive Mitgliederwerbung für das Rote Kreuz ein. Zum ersten Erste-Hilfe-Kurs, den Dr. Biller 1936 in Feldkirchen abhielt, meldeten sich rund 50 Personen. Andreas Völkl und Josef Marx hatten zwischenzeitlich einen Gruppenführerlehrgang mit Erfolg bestanden und so war es fast eine logische Folge, dass die Feldkirchener Sanitätskolonne 1936 ins Leben gerufen und ein selbstständiger Halbzug wurde. Zugarzt wurde Dr. Biller. Als Zugführer wurde Josef Marx bestimmt, sein Stellvertreter war Andreas Völkl. Das Amt des Kassiers und Schriftführers bekleidete Josef Weber in Personalunion. Der Chronist schreibt nicht ohne Stolz, dass der Gemeinschaft 1937 bereits 30 Männer und acht Frauen angehörten. Große Probleme bereiteten der jungen Gemeinschaft die Beschaffung von Ausrüstungsgegenständen und der Uniform. Um die Grundausstattung finanzieren zu können, musste bei der Darlehensbank Feldkirchen ein Kredit aufgenommen werden. „Herr Dr. Biller, Herr Oswald und Tierarzt Maier standen in großzügiger Weise dafür Bürge“, schrieb der Chronist. Zur Tilgung der Schulden musste jeder neu uniformierte Sanitätsmann einen monatlichen Beitrag leisten.
Der zweite Weltkrieg ging auch am Roten Kreuz in Feldkirchen nicht spurlos vorüber. Bedingt durch den Kriegsdienst, wurde die Schar der Helfer in der Heimat immer kleiner. Vier Rotkreuzkameraden verloren an der Front ihr Leben. Der plötzliche Tod von Dr. Biller im Jahr 1940 war ein weiterer schwerer Verlust, den die Rotkreuzgemeinschaft verkraften musste. Die in der Heimat zurückgebliebenen Mitglieder des Feldkirchener Roten Kreuzes hatten im Jahr 1944 noch einen schrecklichen Einsatz zu überstehen, als bei einem Bombenangriff auf den Bahnhof in Westerham am 21.04.1945 sieben Tote und 14 Verletzte zu beklagen waren. Nach Kriegsende wurde auch das Feldkirchener Rote Kreuz aufgelöst. Bereits 1947 wurde die Gemeinschaft allerdings wieder ins Leben gerufen. Karl Lechl wurde erster Kolonnenführer nach dem Krieg, seine Frau übernahm die Leitung der Frauenbereitschaft. Nach dem Rücktritt von Zahnarzt Karl Lechl übernahm Josef Marx wieder die Führung der Kolonne. Andreas Völkl bekleidete erneut das Amt des Stellvertreters. Anlässlich des 25jährigen Gründungsjubiläums, dass die Feldkirchener Sanitätskolonne im Jahr 1961 feiern konnte, wurde die Kreisversammlung in Feldkirchen abgehalten. Außerdem fand unter der Einsatzleitung des damaligen Katastrophenschutz-Beauftragten Ferdinand Arnold eine große Übung statt. 1963 trat Kolonnenführer Josef Marx überraschend zurück. Sein Nachfolger wurde Josef Weber, der die Geschicke der Gemeinschaft bis zum 20. Mai 1969 leitete.
Am 20.05.1969 fand nach dem Rücktritt von Josef Weber eine Neuwahl statt. Neuer Kolonnenführer wurde Sebastian Obermüller, sein Stellvertreter war Josef Kiesl, Bereitschaftsführerin wurde Elisabeth Mareis, Stellvertreterin Erika Schneider.
26.09.1970 Kolonnenführer Sebastian Obermüller heiratete und zog von Feldkirchen weg. Stellvertreter Josef Kiesl wurde kommissarischer Kolonnenführer
04.05.1973 Josef Kiesl wurde zum Kolonnenführer gewählt, Stellvertreter wurde Arthur Frank, Bereitschaftsführerin Elisabeth Mareis, Stellvertreterin Erika Schneider
20.04.1974 durch Schulung für den Dienst im Krankentransport und Funkbedienung vorbereitet, wurden wir dem Rettungsdienst in der Bad Aiblinger Dienststelle zugeteilt, den wir im fünf Wochen Rhythmus leisten.
03.10.1974 Beerdigung vom Kameraden Peter Orthofer
26.03.1975 Wir mussten unser Gründungsmitglied Josef Marx zu Grabe tragen.
Sept. 1975 Umzug von der alten Schule in Westerham nach Feldkirchen ins Rathaus, wo wir im Keller einen neuen Unterrichtsraum erhielten.
12.02.1977 nahmen wir an der Beerdigung von Vorstandsmitglied Ferdinand Arnold teil.
12.02.1977 gemeinsame Dienstabende mit den Kolonnen Bad Aibling, Kolbermoor, Bruckmühl und Feldkirchen werden beschlossen. Im Wechsel werden die Arztvorträge in den jeweiligen Kolonnen gegenseitig besucht.
25.02.1977 Bei der Kolonnenwahl wird Josef Kiesl als Kolonnenführer bestätigt, Stellvertreter wurde Lorenz Zehentbauer, Bereitschaftsführerin wurde Elisabeth Mareis, Stellvertreterin Erika Schneider.
22.11.1980 Beerdigung unserer lieben Bereitschaftskollegin Helma Zehentbauer, die so plötzlich verstarb.
16.02.1981 Kolonnenwahl- die bisherige Führung wurde bestätigt.
27.06.1982 Anschaffung unseres Vereinstaferl´s, um bei örtlichen Festen als Ortsverein teilnehmen zu können.
27.11.1982 Teilnahme an der Katastrophenschutzübung in Großkarolinenfeld.
29.08.1983 Beerdigung unseres Gründungsmitgliedes und über sieben Jahre Kolonnenführer Josef Weber, der ganz plötzlich verstarb.
23.02.-29.02.1984 LKW-Blockade auf der Inntalautobahn. Wir beteiligten uns mit sieben Frauen und Männern am Dienst an der Grenze Kiefersfelden.
03.02.1985 Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen Kolonnenführer Josef Kiesl wird bestätigt. Lorenz Zehentbauer legt aus gesundheitlichen Gründen sein Amt als Stellvertreter nieder. Neuer Stellvertreter wird Klaus Kerndl. In der Frauenbereitschaft trat ebenfalls eine Änderung ein. Frau Elisabeth Mareis gab nach 34 Jahren das Amt als Bereitschaftsführerin ab, steht aber weiterhin als Stellvertreterin der neuen Bereitschaftsführerin Pia Wilmsen zur Seite.
März 1985 Durch eine Spende der Kreissparkasse Feldkirchen und der Raiffeisenbank Großhöhenrain (je 500,00 DM) war es uns möglich, zwei Funkgeräte anzuschaffen.
14.06.1985 Beerdigung unseres plötzlich verstorbenen Rotkreuzkollegen und Ausbilders Heinrich Wirnharter.
14.06-16.06.1985 Zwei Mann nahmen am Fachdienstlager in Brannenburg teil.
30.06.1985 Flohmarkt beim Laurenzi-Wirt. Der Reinerlös der Standgebühren kam unserer Gemeinschaft zu gute. Damit war der Grundstock für unsere Fahne geschaffen.
20.07.-28.07.1985 Betreuung des Gautrachtenfestes in Vagen
30.07.1986 Beerdigung unseres langjährigen Kameraden Anton Holzapfel
22.09.1986 Die erste Besprechung zur Beschaffung einer Fahne. Zum Festausschuss wird bestellt: Josef Kiesl, Klaus Kerndl, Lorenz Zehentbauer, Thomas Langer, Elisabeth Mareis und Pia Wilmsen
23.04.1987 Gemeinsame Übung mit den fünf gemeindlichen Feuerwehren. Unsere Aufgabe war es, die Versorgung und den Abtransport der geborgenen Verletzten durchzuführen.
31.05.1987 Dritter Flohmarkt, unser Konto für die Fahne wurde aufgestockt.
25.09.-27.09.1987 Fachdienstlage in Bad Tölz. Drei Mann nahmen daran teil. Es regnete viel und war sehr kalt.
16.01.1988 Fahrt zur Fahnenstickerei Pötzl nach München. Die Fahne wird bestellt.
26.01.1988 Jahreshauptversammlung mit den Gästen Dr. Wagner, Ida Brigl, Kreiskolonnenführer Günther Bauer, Bürgermeister Georg Röhrmoser, Dr. med. Fellner. Herrn Dr. Biller wurde aus der Hand von Herrn Dr. Wagner das Staatliche Ehrenzeichen in Gold der Freistaates Bayern für 40jährige Tätigkeit als Kolonnenarzt überreicht.
22.04.1988 Wir fahren vollzählig zum Patenbitten nach Bruckmühl. Josef Kiesl und Pia Wilmsen trugen das Anliegen in Versform vor. Nach langem Scheitlknien und reichlich Essen und Trinken, gaben uns die Bruckmühler Kameraden die Zusage der Patenschaft. Der anschließende gemütliche Teil verlief noch recht fröhlich.
13.08.-15.08.1988 unsere Fahnenweihe:
Samstag: Totenehrung mit Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal, anschließend Abendmesse.
Montag: feierlicher Festgottesdienst, mit Fahnenweihe, Festzug zum Bierzelt, Mittagessen, anschließend Feierstunde mit Ehrungen.
September/Oktober 1988 Über die jetzt offene Grenze Ungarn-Österreich kommen DDR-Bürger in die Bundesrepublik Deutschland. Am Grenzübergang Freilassing wird ein Auffanglager eingerichtet. Wir helfen bei der Versorgung der Einreisenden in der Küche mit.
Feb. 1993 Zusammenlegung der Frauenbereitschaft Feldkirchen und der Sanitätskolonne zur BRK Bereitschaft Feldkirchen. Zum Bereitschaftsleiter wird Josef Kiesl gewählt. Stellvertreter wird Christian Riederer.
1996 Pünktlich zum 60jährigen Bestehen der Bereitschaft wurde vom Landkreis Rosenheim ein Fahrzeug für den Katastrophenschutz zur Verfügung gestellt. Das erste Fahrzeug der Bereitschaft Feldkirchen. Ab sofort Beteiligung an der SEG Betreuung im Kreisverband Rosenheim
1997 Neuwahlen bei der Jahreshauptversammlung, Bereitschaftsleiter Josef Kiesl stellt nach 27 Jahren sein Amt zur Verfügung. Neuer Bereitschaftsleiter wird Christian Riederer, Stellvertreter wird Manfred Kogler. Das Amt des Kassiers übernimmt Josef Kiesl.
01.01.1999 Start der First-Responder Gruppe Feldkirchen, ein Gemeinschaftsprojekt von BRK und Freiwilliger Feuerwehr Feldkirchen.
16.-25.08.1999 Sanitätsdienst beim Gautrachtenfest in Westerham
03.03.2001 Neuwahlen in der Jahreshauptversammlung, zum Bereitschaftsleiter wird Christian Riederer gewählt, Stellvertreter wird Manfred Kogler. Josef Kiesl übernimmt wieder das Amt des Kassiers, unterstützt in Zukunft von Thomas Lechner.
19.-20.05.2001 Betreuung der Deutschen Fechtmeisterschaften in der neuen Mangfallhalle in Feldkirchen
16.02.2002 Sanitätsdienst bei den Obb. Crosslaufmeisterschaften in Feldkirchen
15.08.2002 Alarmierung zum Hochwassereinsatz in Dresden.
2004 Beschaffung des ersten bereitschaftseigenen Einsatzfahrzeugs
12.02.2005 Neuwahlen in der Jahreshauptversammlung, zum Bereitschaftsleiter wird Christian Riederer gewählt, Stellvertreter wird Andreas Oesterlin. Thomas Lechner übernimmt das Amt des Kassiers, unterstützt von Ingrid Zißler.
12.11.2005 Fahrzeugsegnung vom neuen Katastrophenschutzfahrzeug und vom eigenen Mehrzweckfahrzeug
18.-19.3.2006 Betreuung der Bayerischen Fechtmeisterschaften in der Mangfallhalle
02.07.2006 Sanitätsdienst bei der Primiz von Ralph Regensburger am Kircherl-Bergerl in Westerham.
11.09.2006 Sanitätsdienst beim Besuch von Papst Benedikt XVI. in Altötting
10.-11.03.2007 Betreuung der Bayerischen Fechtmeisterschaften in der Mangfallhalle
21.03.2007 Spatenstich für den Neubau BRK-Heim und Feuerwehrgerätehaus mit mehr als 300 Stunden Eigenleistung der Bereitschaftsmitglieder.
05.04 2007 Beerdigung unserer verstorben Rotkreuzkameradin Erika Schneider. Sie war 56 Jahre lang Mitglied in unserer Bereitschaft, davon 34 Jahre lang stellvertretende Leiterin der Frauenbereitschaft.
21.04.2007 bei unserer Maibaumwache wurde tatsächlich der Baum der Feldkirchener Ortsvereine von den Vagener Burschen gestohlen, zum Aufstellen am 29. April wurde er aber pünktlich und fertig bemalt zurück gebracht.
12.+13.05.2007 Teilnahme an der Bezirksvollübung in Landsberg am Lech
15.12.2007 Umzug ins neue BRK-Heim
24.05.2008 offizielle Einweihung vom neuen BRK-Heim und Feuerwehrgerätehaus.
28.02.2009 Neuwahlen in der Bereitschaft. Bereitschaftsleiter bleibt Christian Riederer, Stellvertreter Andreas Oesterlin und das Amt des Kassiers übernimmt Elisabeth Schober.
28.+30.05.2011 75.jähriges Gründungsfest, am Samstag Festgottesdienst in der Pfarrkirche Feldkirchen, Festzug zur EKC-Stocksporthalle, Festabend mit allen Ortsvereinen von Feldkirchen und Westerham und den BRK-Bereitschaften aus dem Kreisverband Rosenheim und den Bereitschaften Tegernsee und Holzkirchen, am Montag Kesselfleischessen mit und für die Bevölkerung
01.02.2012 ab sofort sind wir mit der SEG Behandlung Mangfalltal einsatzbereit
08.09.2012 Wir beteiligen uns am Ferienprogramm der Gemeinde Feldkirchen-Westerham mit "Ein Tag beim BRK Feldkirchen". Zehn interessierte Kinder und Jugendliche nahmen daran teil.
17.11.2012 Das erste Treffen unseres Jugendrotkreuzes (JRK) findet statt. Aus den Reihen der Kinder vom Ferienprogramm treffen sich acht Interessierte. Das JRK Feldkirchen ist gegründet! Das Amt der Jugendleiterin übernimmt Isabella Puhl.
01.01.2013 Dienstbeginn am neuen RTW-Standort Feldkirchen
16.02.2013 Neuwahlen bei der Jahreshauptversammlung. Bereitschaftsleiter bleibt Christian Riederer, neuer Stellvertreter wird Dominik Steiner, das Amt von Kassier und 2. Kassier übernehmen Thomas und Dagmar Lechner, Einsatzgruppenleiter Betreuung bleibt Gerald Puhl, Einsatzgruppenleiter Behandlung wird Michael Seidl.
2016 Die Planungen für den langersehnten Neubau eines eigenen BRK Heimes nehmen konkrete Formen an.
04.03.2017 Neuwahlen bei der Jahreshauptversammlung. Christian Riederer legte nach 20 Jahren sein Amt als Bereitschaftsleiter nieder. Neuer BL wird Dominik Steiner, neue Stellvertreterin wird Ramona Landerer. Thomas Lechner blieb 1. Kassier und Dagmar Lechner dessen Stellvertreterin.
Mai 2017 Baubeginn bei unseren Neubau
13.07.2017 Die offizielle Grundsteinlegung für den Neubau Rotkreuz-Zentrum Feldkirchen erfolgt durch die stv. Bayerische Ministerpräsidentin Frau Ilse Aigner.
2021 In mitten der Corona Pandemie wird in der Bereitschaft neu gewählt Dominik Steiner bleibt als Bereitschaftsleiter bestätigt und beruft Simon Haager und Sarah Resch als Stellvertreter. Sarah Resch übernimmt zusätzlich von Thomas Lechner das Amt als Kassier.
01.02.2022 Der durch die Bereitschaft beschaffte KTW RK FK 72/70 meldet sich zum ersten Mal Einsatzklar am Funk. Ein Rettungswagen aus dem Kreis Hamburg - Harburg der von 2016 - 2021 seinen Dienst im dortigen Rettungsdienst beendet hat, wurde neu foliert, generalüberholt und stellt von nun an eine wichtige Transportkomponete in Grossschadenslagen und dem Katastrophenschutz für den westlichen Landkreis Rosenheim.
17.02.2024 Die neue Bereitschaftsleitung um Ramona Landerer und Simon Haager präsentiert im Rahmen der Jahreshauptversammlung 2024 die aktuellen Zahlen zur Bereitschaft Feldkirchen knapp 7000 Helferstunden wurden in verschiedenen Bereichen der BRK Bereitschaften gesammelt. Die Bereitschaft hat sich von den schwierigen Jahren der Corona Pandemie erholt und zählt aktuell 83 Mitglieder. Als Verstärkung für den langjährigen Bereitschaftsarzt Dr. Michael Stacheter unterstützt Dr. Christof Geigerseder als zusätzlicher Bereitschaftsarzt. Als Gäste außerdem anwesend sind Kreisgeschäftsführer Martin Schmidt, Kreisvorsitzende Daniela Ludwig MdB, Günter Graupe und Michael Lederwascher als Kreisbereitschaftsleiter.
15.06.2024 Fahrzeugweihe und Tag der offenen Tür am RK Zentrum Feldkirchen
Die Bereitschaft weiht ihre drei neuen Fahrzeuge feierlich ein und segnet diese durch kirchliche Würdenträger. Nachdem es in den letzten Jahren nicht möglich war werden der neu beschaffte Krankentransportwagen, der Mannschaftransportwagen Behandlung des Landes Bayern und der Geräteanhänger Betreuungsdienst des Landes Bayern gesegnet. Anschließend findet ein großer Tag der offenen Tür mit Fahrzeugschau des KV Rosenheims statt.